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Mit NLP nachhaltig Gewicht abnehmen

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"Gefühlsbewältigung © Canva"

In diesem Fallbeispiel von Julia zeigen wir dir wie du mithilfe von NLP erfolgreich und nachhaltig Gewicht reduzieren kannst - den dabei geht es nicht nur um das ziel sondern um viel mehr ...

Julia wünscht sich schon lange, ein paar Kilos abzunehmen. Dabei geht es ihr nicht nur um die Zahl auf der Waage, sondern um mehr Energie, Fitness, Attraktivität und das Gefühl, sich in ihrer Kleidung wieder richtig wohlzufühlen. Sie sehnt sich danach, die Treppen im Büro wieder locker zu nehmen und ohne Atemnot oben anzukommen. Doch jedes Mal scheitern Diäten und Fitnessprogramme an einem bestimmten Punkt. Immer wieder meldet sich ihr „innerer Schweinehund“ und sabotiert ihre Ziele. So beginnt Julia, sich mit NLP auseinanderzusetzen, um ihr mentales und emotionales Erleben nachhaltig zu verändern.

Im Folgenden begleiten wir Julia auf ihrer Reise und lernen NLP-Techniken kennen, die jeder von uns selbst anwenden kann, um langfristige Erfolge beim Abnehmen zu erzielen.

Die wahre Motivation finden

Der erste Schritt auf Julias Weg ist die Frage: Warum möchte ich eigentlich abnehmen? Sie erkennt, dass viele Abnehm-Versuche daran scheitern, dass das Ziel unklar bleibt oder tiefere Gründe nicht bewusst gemacht werden. Daher nimmt sich Julia bewusst Zeit, über ihre Gründe nachzudenken. Sie stellt fest, dass sie nicht abnehmen will, um einem Ideal zu entsprechen, sondern weil sie sich gesünder, fitter und selbstbewusster fühlen und ihre alte Kleidung wieder tragen möchte. Die Vorstellung, morgens voller Energie aus dem Bett zu steigen und leicht die Treppen zu nehmen, macht sie stark und hilft ihr, das Abnehmen als Reise der Selbstfürsorge zu sehen.

Tipp:Finde heraus, warum du abnehmen möchtest. Überlege, was dich wirklich antreibt. Ein klarer Grund gibt deinem Ziel Bedeutung und hilft dir, besonders in schwierigen Momenten nicht den Fokus zu verlieren.

Ein klares Ziel ist der Schlüssel

Mit ihrer neuen Klarheit über das „Warum“ setzt sich Julia ein SMARTes Ziel. Sie weiß, dass es nicht reicht, einfach nur zu sagen: „Ich will abnehmen.“ Stattdessen formuliert sie konkret: „Ich möchte in den nächsten drei Monaten fünf Kilogramm abnehmen, um mich fitter und wohler in meiner Haut zu fühlen.“ Sie stellt sich vor, wie sie locker die Bahn erreicht, ihre Lieblingsjeans wieder perfekt sitzt und sie die Treppen im Büro entspannt und ohne Atemnot hochsteigt. So bekommt ihr Ziel eine klare Richtung und lässt sich besser verfolgen.Sie orientiert sich an den SMART-Kriterien.

Tipp: Ein klares Ziel ist essenziell. Formuliere es präzise und positiv. Setze dir erreichbare Vorgaben, die in einem realistischen Zeitrahmen liegen – so wie Julia es getan hat. Zum Beispiel: „Ich möchte jeden Monat ein bis zwei Kilogramm abnehmen.“ Ein klar formuliertes Ziel gibt deinem Vorhaben Struktur und macht deinen Fortschritt messbar. Setze dir erreichbare Zwischenziele. Das Gefühl, Fortschritte zu machen, stärkt dein Durchhaltevermögen. Beginne mit kleinen Veränderungen und steigere dich allmählich. So bleibt die Motivation erhalten und du kommst Schritt für Schritt deinem Ziel näher.

Mit den SMART-Kriterien ein klares Ziel definieren

Spzifisch:Julia legt fest, was sie genau will: fünf Kilogramm in drei Monaten abnehmen. Außerdem weiß sie, wofür sie das tut: um fitter und wohler in ihrer Haut zu sein.

Diese klare Definition hilft ihr, den Fokus zu behalten. Für sie steht jetzt fest: „Ich möchte morgens ohne Anstrengung meine Sneakers zubinden und meine Kondition steigern.“ Ohne eine konkrete Vorstellung wäre es leicht, das Ziel aus den Augen zu verlieren

Messbar: Indem sie ein Ziel von fünf Kilogramm formuliert, hat Julia etwas Greifbares. Jetzt kann sie wöchentlich nachsehen, ob sie ihrem Ziel näherkommt, z. B. durch eine kleine Checkliste, die sie jeden Sonntag ausfüllt. Sie trägt dort ein, wie viel sie wiegt, ob sie in der Woche genug Bewegung hatte und ob sie sich an ihr Ernährungstagebuch gehalten hat. Diese regelmäßige Kontrolle motiviert sie und lässt sie auch kleine Erfolge feiern.

Attraktiv: Julia achtet darauf, dass ihr Ziel attraktiv für sie ist. Wäre es kein Ansporn, würde sie das größere Ziel hinter dem Ziel sehen. Die fünf Kilogramm sind für sie nur der Anfang. Sie sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu ihrer Traumfigur. Von dieser verspricht sie sich ein neues Lebensgefühl und auch wieder mehr von anderen beachtet zu werden und Komplimente zu bekommen. Diese Vorstellung motiviert sie unheimlich.

Realistisch: Julia weiß, dass kleine Schritte der Schlüssel sind. Sie plant, statt radikaler Diäten lieber einige Gewohnheiten langsam zu verändern, etwa jeden Tag eine kleine Bewegungseinheit zu machen und einen Tag in der Woche für einen Spaziergang mit Freunden oder Familie freizuhalten.

Ein realistisches Ziel bedeutet für Julia auch, dass sie nicht auf alles verzichten muss, was sie mag, sondern stattdessen ein Gleichgewicht findet. Das kann sie lange durchalten.

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"Nachdenklichkeit © Canva"

Terminiert: Drei Monate erscheinen Julia als eine gute Frist. So kann sie in ihrem eigenen Tempo auf das Ziel hinarbeiten, ohne sich zu sehr unter Druck zu setzen. Sie teilt die drei Monate in wöchentliche und monatliche Zwischenziele auf.

Ein Beispiel: „Im ersten Monat reduziere ich Zucker, im zwei ten Monat achte ich auf regelmäßige Bewegung, und im dritten Monat kontrolliere ich regelmäßig meine Fortschritte.“ Dieser Zeitplan gibt ihr Struktur und macht das Ziel leichter erreichbar

Ökologie-Check:Julia fragt sich selbst, was die positiven und negativen Konsequenzen sein werden, wenn sie beharrlich ihr Ziel verfolgt. Sie weiß, dass sie hier und da die eine oder andere Gewohnheit verändern muss. Um sich selbst nicht zu überfordern und zu frustrieren, achtet sie darauf, sich kleine Schritte und Etappenziele zu setzen und nicht gleich alle Veränderungen auf einmal zu machen.

Visualisierung – das Ziel tief in sich verankern

Jeden Morgen setzt sich Julia ein paar Minuten hin, schließt die Augen und stellt sich lebhaft vor, wie es sich anfühlt, ihr Ziel erreicht zu haben. Dabei nutzt sie die VAKOG-Technik und verstärkt diese mit den Submodalitäten.

Sie stellt sich mit allen Sinnen vor, wie sie selbst voller Energie leicht die Treppen hinaufgeht, wie sie den angenehmen Stoff der Kleidung und die Leichtigkeit in ihren Bewegungen spürt. Sie bindet alle Sinne (Bilder, Geräusche, Gefühle, Düfte und Geschmack) mit ein und macht so die Vorstellung sehr lebendig und intensiv. Eine Weile feilt sie an dieser Vorstellung. Sie macht die Bilder größer und holt sie näher heran. Sie stellt sich Musik im Hintergrund vor und Stimmen, die ihr gratulieren. Dabei hat sie immer mehr Spaß und spürt Motivation in sich aufsteigen.

NLP-Technik: Werde zum Regisseur in deinem Heim-Kino. Entwickle starke und emotionale Szenen, indem du in jedem deiner Sinneskanäle (VAKOG) die Submodalitäten (Bildgröße, Farbe, Lautstärke usw.) ganz gezielt einsetzt, bis du die Wirkung deutlich spüren kannst.

Ernährungstagebuch – Unbewusste Muster erkennen

Als nächsten Schritt entscheidet sich Julia, ein Ernährungstagebuch zu führen, um ihre Essgewohnheiten und emotionalen Auslöser festzuhalten. Sie bemerkt dabei, dass sie oft in stressigen Situationen oder aus Langeweile zu süßen Snacks greift. Sie schreibt: „Ich habe heute einen Schokoriegel gegessen, weil ich mich gestresst fühlte.“ Diese Einsicht ist für Julia ein Augenöffner. Sie hat nun erkannt, dass sie oft nicht aus Hunger isst, sondern um Stress zu bewältigen. Dieser erste Schritt des Bewusstwerdens ist für sie entscheidend, um ihre Essge wohnheiten besser zu verstehen.

Unbewusste Muster mit dem 6-Step-Reframing auflösen

Das 6-Step-Reframing unterstützt Julia dabei, die Ursachen für ungewolltes Essen zu finden und neue Verhaltensweisen zu entwickeln, die ihr dabei helfen, ihr AbnehmZiel zu erreichen:

Tipp: Führe ein Ernährungstagebuch, in dem du nicht nur festhältst, was du isst, sondern auch, warum du isst. Notiere emotionale Auslöser wie Stress oder Langeweile. Nutze das 6-Step-Reframing, um die positive Absicht deiner unbewussten Muster zu erkennen und gezielt anzugehen.

Das 6-Step-Reframing

1.Sie identifiziert die Verhaltensweise, die sie ändern möchte (z. B. Essen bei Stress).

2.Zugang zu dem „inneren Teil“ finden, der für dieses Verhalten verantwortlich ist, und seinen positiven Zweck verstehen.

3.Kreative Alternativen finden, die den gleichen positiven Zweck erfüllen, aber gesünder sind (z. B. einen kurzen Spaziergang statt Essen, ein Telefonat mit der besten Freundin).

4.Entscheidung für eine der neuen Verhaltensweisen und die innere Bereitschaft, diese zu erproben.

5.Überprüfen, ob es innere Einwände gegen das neue Verhalten gibt.

6.Neues Verhalten in einer zukünftigen Situation ausprobieren, zum Test, wie gut es Julia unterstützt. Verankerung der neuen Verhaltensweisen und Integration in den Alltag.

Sich mit der Swish-Technik von alten Automatismen lösen

Indem Julia sich selbst sehr achtsam beobachtet, fallen ihr einige Automatismen auf. Abends möchte sie sich beispielsweise vor dem Einschlafen noch einen Film ansehen. Ganz unbewusst schnappt sie sich eine Tafel Schokolade und macht es sich bequem. Erst in diesem Moment fällt ihr auf, dass die Schokolade für ihr Ziel wohl nicht so förderlich ist.

Sie beschließt die SwishTechnik anzuwenden, um dieses unbewusste Zwangsmuster zu unterbinden.

1.Sie macht sich ein Bild von der Szene, die dem zwanghaften Verhalten unmittelbar vorausgeht. In diesem Fall ist es der Anblick der Tafel Schokolade. Sie sieht die Schokolade wie aus ihren eigenen Augen heraus. Es handelt sich also um ein assoziiertes Bild.

2.Nun stellt sie sich ein Bild vor, bei dem sie sich selbst von außen als eine Person sieht, zu der dieses Verhalten gar nicht passt. Sie sieht sich schlank, attraktiv und konsequent. Diese Person hat definitiv kein Verlangen nach einer Tafel Schokolade. Es tut gut, sich selbst auf diese Weise dissoziiert zu sehen.

3.Nachdem diese Vorbereitung abgeschlossen ist, beginnt sie mit der eigentlichen Intervention. Julia visualisiert das Ausgangsbild groß und klar vor sich. Klein unten in der Ecke platziert sie bereits das positive Ziel-Bild. Nun wird das Ziel-Bild größer und heller, während gleichzeitig, das Ausgangsbild kleiner und dunkler wird, bis sie schließlich nur noch das Zielbild sieht. An dieser Stelle macht sie einen Separator, d.h. sie unterbricht kurz, öffnet die Augen und schüttelt sich kurz durch. Dann wiederholt sie diesen Vorgang einige Male und wird dabei immer schneller

4.Schließlich gelingt es ihr nicht mehr das Ausgangsbild „festzuhalten“, denn sofort erscheint das Zielbild. Sie hat die beiden Bilder miteinander verknüpft. Nachdem dieser Test gelungen ist, wiederholt sie den Swish noch mit einigen anderen Situationen, in denen sie immer mal ganz unbewusst nach etwas zum Essen greift.

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"Beerenfrühstück © Canva"

Genussvoll essen: Achtsamkeit und Genuss ohne Ablenkung

Julia hat früher oft nebenbei gegessen – sei es beim Fernsehen, während sie durch ihr Handy scrollte oder beim kurzen Austausch über Alltagsprobleme. Das führte dazu, dass sie meist unbemerkt mehr aß, als ihr gut tat, und am Ende oft ein unangenehmes Völlegefühl verspürte. Jetzt lernt sie, ihre Mahlzeiten bewusst zu genießen, indem sie sich vollkommen auf das Essen konzentriert und Ablenkungen vermeidet.

Sie schafft sich dafür eine ruhige Umgebung am Esstisch und legt alles beiseite, was sie ablenken könnte. Den Fernseher lässt sie aus, das Handy bleibt stumm, und anspruchsvolle Gespräche verschiebt sie bewusst auf später. Bevor sie isst, nimmt sie sich einen Moment Zeit, um ihr Essen mit allen Sinnen wahrzunehmen:

Sie betrachtet die Farben und die Anordnung auf ihrem Teller, atmet den Duft ein und schätzt den ersten Bissen auf der Zunge. Jeder Bissen wird zu einem kleinen Genussmoment, und sie achtet bewusst darauf, langsam zu kauen und jede Geschmackskomponente zu erleben.

Während sie isst, hört Julia regelmäßig in ihren Körper hinein und fragt sich: Bin ich noch hungrig? Fühlt sich mein Magen angenehm gefüllt an? Wenn sie merkt, dass sie zufrieden ist, legt sie das Besteck zur Seite und beendet die Mahlzeit. Dieses neue Ritual gibt ihr ein Gefühl der Kontrolle und Zufriedenheit, da sie nicht nur genug gegessen, sondern auch die Freude an ihrer Mahlzeit voll auskosten konnte

Tipp: Schaffe eine ruhige, angenehme Umgebung für deine Mahlzeiten. Sitze entspannt am Tisch, schalte den Fernseher und andere Ablenkungen aus und konzentriere dich ganz auf das Essen. Verwende deine Sinne, kaue langsam und höre in deinen Körper hinein, um zu spüren, wann du satt bist. So förderst du das achtsame Genießen und vermeidest Überessen.

Positive Anker setzen: Gelassenheit und Kontrolle verankern

Julia lernt durch NLP auch, wie sie sich Anker setzen kann, um positive Gefühle wie Gelassenheit und Kontrolle in herausfordernden Momenten abrufen zu können. Sie entschiedet sich, eine leichte Berührung an ihrer Schulter als Anker für Ruhe zu setzen. Jedes Mal, wenn sie sich gestresst fühlt oder Heißhunger aufkommt, legt sie ihre Hand auf die Schulter und ruft sich das positive Gefühl von Gelassenheit ins Gedächtnis. Dieser Anker gibt ihr ein kleines, aber starkes Werkzeug, das ihr hilft, die Kontrolle zu behalten

Einmal berichtet Julia stolz: „Heute hatte ich einen stressigen Tag und wollte eigentlich noch eine Riegel essen, aber ich habe meinen Anker genutzt und gespürt, dass ich die Kontrolle habe.“

NLP-Technik: Entwickle einen Anker, den du in stressigen Situationen aktivieren kannst. Eine sanfte Berührung oder ein tiefer Atemzug kann dir helfen, ein Gefühl der Gelassenheit hervorzurufen, wenn du es brauchst. Übe dies regelmäßig, damit dein Anker in schwierigen Momenten zur Gewohnheit wird

Tipp: Positive Anker helfen, ruhig und fokussiert zu bleiben. Übe dies regelmäßig, damit der Anker in schwierigen Momenten zur Gewohnheit wird.

Julias Fazit

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"Sportfreude © Canva"

Abnehmen mit NLP

Durch die NLP-Techniken hat Julia gelernt, die mentale Seite des Abnehmens aktiv zu gestalten. Gleichzeitig hat sie erkannt, dass Gewichtsabnahme mehr ist als nur eine körperliche Veränderung. Es geht vor allem darum, die inneren Gedanken und Gefühle zu verändern, um ungesunde Muster zu durchbrechen und neue, unterstützende Verhaltensweisen zu etablieren.

Jetzt wird alles, was sie bisher über eine gesunde Gewichtsabnahme gelernt hat, noch besser funktionieren.

Mehr Bewegung

Tägliche Aktivität ist entscheidend. Ob Spaziergänge, Fahrradfahren, Tanzen oder Krafttraining – jede Bewegung zählt und fördert den Kalorienverbrauch.

Kaloriendefizit schaffen:

Der wichtigste Aspekt ist, weniger Kalorien aufzunehmen als der Körper verbraucht. Dies bedeutet, bewusst die Portionsgrößen zu reduzieren und auf eine ausgewogene Ernährung zu achten.

Intervallfasten

Diese Methode kann helfen, Kalorien zu reduzieren, indem Zeitfenster festgelegt werden, in denen gegessen wird (z. B. 8 Stunden) und Fastenzeiten (z. B. 16 Stunden), was dem Körper zusätzlich Pausen gibt, um auf Energiereserven zuzugreifen

Ausreichend Wasser trinken

Wasser unterstützt die Verdauung und hilft oft, Hungergefühle zu mindern. Achte darauf, wirklich viel Wasser oder Tee zu trinken.

Schlaf und Regeneration

Ausreichend Schlaf ist wichtig, um den Hormonhaushalt und die Energiebilanz zu stabilisieren, da Schlafmangel Heißhunger fördern kann.

Das Wichtigste ist, sich in seinem Körper wohlzufühlen und den Weg dorthin achtsam und gesund zu gestalten. Betrachte deine Abnehm-Reise als eine ganzheitliche Veränderung. NLP kann dir helfen, mentale Hürden zu überwinden und Gewohnheiten zu schaffen, die dich positiv unter

Portrait von Stephan Landsiedel.

Stephan Landsiedel ist Diplom Psychologe und NLP Ausbilder.

Stephan Landsiedel
Autor