Achieve Jahresziele with NLP
Neues Jahr, neues Glück – so sagt man. Besonders zu Jahresbeginn widmen sich viele Menschen ihren persönlichen Zielen – obwohl eigentlich jeder Tag im Jahr dafür geeignet wäre. Dieser Workshop soll dir helfen, deine Ziele wirklich zu erreichen und das Leben zu erschaffen, das du dir wünschst.
Das neue Jahr hat gerade begonnen, und für viele von uns ist das die perfekte Gelegenheit, um mit frischem Schwung an persönlichen Zielen zu arbeiten und vielleicht sogar unsere großen Träume in Angriff zu nehmen.
Eine Umfrage von YouGov zeigt, welche Vorsätze besonders beliebt sind: 50 % der Befragten möchten mehr Sport machen, 46 % wollen abnehmen, und 41 % streben eine gesündere Ernährung an. Doch auch andere Ziele stehen hoch im Kurs: sparsamer sein, mehr Zeit mit der Familie oder Freunden verbrin-gen, mit dem Rauchen aufhören und weniger Alkohol trinken.

Aber was sagen uns diese Zahlen über uns als Menschen? Auf den ersten Blick wirken sie wie eine Liste von Vorsätzen – eine Sammlung von Dingen, von denen wir glauben, wir sollten sie „besser machen“. Doch bei genauerem Hinsehen erzählen sie eine viel tiefere Geschichte: Sie spiegeln unsere Sehnsucht nach einem erfüllten Leben wider. Dahinter steckt der Wunsch nach mehr Energie, Freude und Zufriedenheit. Es geht darum, unser Wohlbefinden zu steigern, für andere da zu sein und sich selbst treu zu bleiben. Jede Zahl in dieser Statistik steht für einen Traum, eine Hoffnung – und die Herausforderung, diese Wirklichkeit werden zu lassen.
Vielleicht erkennst du dich in diesen Vorsätzen wieder. Vielleicht hast auch du dir schon oft gedacht: Dieses Jahr mache ich es anders. Dieses Jahr bleibe ich dran. Aber Hand aufs Herz – wie oft hat sich dieser Optimismus wieder verflüchtigt, sobald der Alltag zurückkehrt? Wenn die Motivation, die zu Jahresbeginn so greifbar war, plötzlich unter Stress, alten Gewohnheiten oder dem Gefühl von Überforderung verschwindet? Du bist nicht allein! Genau hier scheitern viele gute Vorsätze. Nicht, weil der Wille fehlt, sondern weil es schwer ist, allein aus alten Mustern auszubrechen.
Hier setzt unser Workshop an. Es ist nicht nur eine Sammlung von Übungen, sondern eine Einladung, deine Ziele auf einer tieferen Ebene zu erkunden. Denn es geht nicht nur darum, was du erreichen willst, sondern auch darum, warum dir diese Ziele wichtig sind. Was treibt dich wirklich an? Was bedeutet Veränderung für dich – und wie fühlt es sich an, wenn du deine Wünsche Schritt für Schritt verwirklichst?
Ein zentraler Aspekt dabei ist, zu erkennen, dass Veränderung ein Prozess ist. Sie geschieht nicht über Nacht, sondern ist das Ergebnis vieler kleiner Schritte, die dich deinem Ziel näher bringen. Das kann herausfordernd wirken – aber es ist auch deine Chance. Denn hier liegt der Schlüssel: Wenn du dir nicht nur vornimmst, es „besser zu machen“, sondern dich mit den richtigen Werkzeugen ausstattest, um dranzubleiben, kannst du Dinge erreichen, die du bisher für unmöglich gehalten hast.
NLP bietet dir dafür bewährte Methoden. Doch bevor wir tiefer in diese Techniken eintauchen, nimm dir einen Moment Zeit und frage dich:
- Was möchte ich in meinem Leben verändern?
- Welche Bereiche sollen anders aussehen als bisher?
- Was bedeutet „Erfolg“ für mich ganz persönlich?
Finde deine eigene Wahrheit. Vielleicht geht es um mehr Zeit für dich selbst. Vielleicht sind es berufliche Ziele, die dich herausfordern. Oder vielleicht verspürst du das Bedürfnis, einen Bereich deines Lebens, der bisher zu kurz kam, in den Mittelpunkt zu stellen. Was auch immer es ist – dieser Workshop ist dein Raum, diese Visionen zu formen und einen Weg dorthin zu finden.
Stell dir vor, wie es sich anfühlt, am Ende dieses Jahres zurückzublicken und stolz auf das zu sein, was du erreicht hast. Nicht, weil alles perfekt lief, sondern weil du dich bewusst für Veränderung entschieden hast. Hier beginnt dein Weg – mit Klarheit, mit Motivation und einem Schritt nach dem anderen. Und das Beste: Du bist nicht allein. Wir gehen diesen Weg gemeinsam.
„Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch schneller als der, der ohne Ziel herumirrt.“
Gotthold Ephraim Lessing
deutscher Dichter der AufklärungZiele sind für mich ...
Seit ich NLP kennengelernt habe, liebe ich es, mit Zielen zu arbeiten. Der Traum-Workshop ist meine Lieblingsübung. Ich mache sie mindestens einmal pro Jahr – meistens über viele Stunden hinweg. Dabei setze ich mir Ziele für alle Lebensbereiche, tauche tief in sie ein, erlebe sie gedanklich vorab und bin völlig erfüllt davon. Danach freue ich mich auf das Leben und all die Möglichkeiten, die es mir bietet.
In diesem Magazin bieten wir dir immer mindestens einen Workshop an. Das ist ganz bewusst so gewählt, denn wir möchten dich inspirieren, NLP regelmäßig im Umgang mit dir selbst anzuwenden. Wenn du dich intensiv auf diese Workshops einlässt, wirst du deine NLP-Fähigkeiten deutlich erweitern und deine Lebensqualität enorm steigern.
Viel Freude beim Workshop!
Dein Stephan
Das Rad des Lebens
Schritt 1: Wo stehe ich?
Das Rad des Lebens ist eine beliebte und visuell ansprechende Methode im Coaching und zur Selbstreflexion. Es hilft dir, einen Überblick über deine Lebensbereiche zu gewinnen und herauszufinden, wo du dich weiterentwickeln möchtest. Es bietet eine strukturierte und einfache Möglichkeit zu erkennen, wie zufrieden du in verschiedenen Bereichen bist und wo es noch Potenzial für Verbesserung gibt.

1. Bewertung der Lebensbereiche:
Jedes Segment stellt einen Lebensbereich dar und hat eine Skala von 1 bis 10, beginnend in der Mitte des Kreises (1 = sehr unzufrieden, 10 = sehr zufrieden). Bewerte jeden Bereich entsprechend deinem aktuellen Zufriedenheitsgrad. Wenn du zum Beispiel mit deiner „Gesundheit“ sehr zufrieden bist, trägst du vielleicht eine 8 oder 9 ein. Wenn es in deiner Karriere noch viele Baustellen gibt, vielleicht eine 3 oder 4.
2. Eintragen der Zufriedenheit:
Markiere in jedem Segment den Punkt, der deiner Zufriedenheit entspricht, und male das entsprechende Kreissegment aus. So erhältst du eine Art „Profil“ deiner Lebensbereiche. Ziel ist es, auf einen Blick zu erkennen, wo es Verbesserungspotenzial gibt.
3. Reflexion der Ergebnisse:
Mit welchen Bereichen bist du weniger zufrieden? Welche liegen weit vom Zentrum entfernt und brauchen mehr Aufmerksamkeit? Wo fühlst du dich ausgeglichen und zufrieden?
4. Verbesserungspotenzial:
Wähle nun zwei bis drei Bereiche aus, in denen du gerne mehr Zufriedenheit erreichen möchtest. Überlege dir konkrete Ziele oder Maßnahmen, die dich in diesen Bereichen voranbringen könnten.
5. Regelmäßige Überprüfung:
Das Rad des Lebens ist keine einmalige Übung. Du kannst es regelmäßig wiederholen – zum Beispiel alle paar Monate –, um zu sehen, wie sich deine Lebensbereiche verändert haben. So erkennst du nicht nur Fortschritte, sondern kannst auch frühzeitig eingreifen, wenn ein Bereich wieder aus dem Gleichgewicht gerät.
Beispiel zur Veranschaulichung: Stell dir vor, du hast dein Rad des Lebens ausgefüllt und bemerkst, dass der Bereich „Freizeit, Spiel und Spaß“ bei einer 3 liegt, während „Karriere“ und „Finanzen“ jeweils bei 8 oder 9 sind. Das könnte darauf hinweisen, dass du dich stark auf Arbeit und finanzielle Ziele konzentrierst, aber deine Freizeit und Hobbys vernachlässigst. Hier könntest du dir vornehmen, mehr Zeit für Aktivitäten einzuplanen, die dir Freude bereiten und dich entspannen lassen.
Bring deine schöpferische Energie zum Fließen
Schritt 2: Zielsetzung
Der Traum-Workshop ist eine der wichtigsten Übungen in meinem Leben. Er macht Spaß, inspiriert und bringt deine unbewussten schöpferischen Energien in Bewegung. Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du auf jeden Fall Erfolg haben wirst? Nimm dir einen Moment Zeit, über diese Frage nachzudenken. Warum tust du es (noch) nicht? Weil du Angst hast zu scheitern – oder weil du denkst, es könnte dir vielleicht doch keinen Spaß machen? Lass diese Angst los. Versetze dich in den Zustand eines Kindes kurz vor Weihnachten. Stell dir vor, alles ist möglich. Es gibt keine Grenzen in Zeit, Geld oder Gesundheit. Wie würdest du dann leben wollen? Berücksichtige dabei alle Lebensbereiche (siehe Rad des Lebens). Träume und setze dir Ziele. Diese können klein oder groß sein. Wichtig ist, dass du dich beim Aufschreiben nicht zensierst. Schreib einfach alles auf, was dir in den Sinn kommt. Rationalisieren kannst du später noch. Halte deinen Stift in Bewegung und versetze dich beim Schreiben emotional in den Zustand, als hättest du bereits all das erreicht. Als könntest du es sehen, hören und fühlen. Tauche mit allen Sinnen in diesen Prozess ein. Genieße es – und erlaube dir, groß zu träumen. Was ist deine Vision von einem spannenden, inspirierenden, kraftvollen und gelungenen Leben? Gestalte nun deinen Lebenstraum und schreibe zu jedem Bereich so viel wie möglich auf. Die Fragen auf dieser Seite sollen dich inspirieren. Notiere kurz-, mittel- und langfristige Ziele. Alles, was dir in den Sinn kommt – schreib es einfach auf. Versuche, so detailliert wie möglich zu sein. Und sei dir bewusst: Du musst nicht alle Ziele auf einmal erreichen. Im Gegenteil – du hast viele Jahre Zeit, um all das zu tun, was du tun möchtest.
Persönliches Wachstum
- Welche neuen Fähigkeiten oder Kenntnisse möchtest du im kommenden Jahr erlernen?
- Welcher Aspekt deiner Persönlichkeit würde dir am meisten helfen, wenn du ihn weiterentwickelst?
- Welches Buch, Seminar oder welche Weiterbildung könnte dich inspirieren und weiterbringen?
- Wie möchtest du besser mit Herausforderungen und Rückschlägen umgehen?
- Welche tägliche Gewohnheit könntest du entwickeln, um kontinuierlich an deinem persönlichen Wachstum zu arbeiten?
Körperliche Gesundheit
- Welche Sportart oder körperliche Aktivität möchtest du regelmäßig in deinen Alltag integrieren?
- Welche Essgewohnheit möchtest du verändern oder verbessern, damit du dich besser fühlst?
- Wie viele Stunden Schlaf brauchst du, um dich wirklich ausgeruht und leistungsfähig zu fühlen?
- Was könntest du tun, um mehr Entspannung und weniger Stress in dein Leben zu bringen?
- Welche Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge möchtest du treffen, um langfristig fit und gesund zu bleiben?
Partnerschaft und Familie
- Welche gemeinsamen Aktivitäten oder Rituale möchtest du in deiner Partnerschaft oder Familie etablieren?
- Wie könntest du mehr wertvolle Zeit mit deinen Liebsten verbringen, selbst bei einem vollen Terminkalender?
- Gibt es etwas, das du in deinen Beziehungen verbessern oder klären möchtest?
- Welche Gewohnheit könntest du entwickeln, um regelmäßig Zuneigung und Dankbarkeit zu zeigen?
- Wie könntest du die Kommunikation in deiner Partnerschaft oder Familie stärken, um Missverständnisse zu vermeiden?
Beruf und Karriere
- Welches berufliche Ziel möchtest du in den kommenden Monaten erreichen?
- Welche Fähigkeiten oder Fachkenntnisse könnten dir helfen, in deiner Karriere voranzukommen?
- Gibt es ein Projekt oder eine Herausforderung, die du gerne übernehmen würdest, um zu wachsen?
- Wie möchtest du dein Arbeitsumfeld gestalten, um produktiver und zufriedener zu sein?
- Welche Schritte könntest du unternehmen, um dich auf eine Führungsrolle oder neue Position vorzubereiten?
Finanzen und Wohlstand
- Welche finanzielle Gewohnheit könntest du entwickeln, um deine Sparziele zu erreichen?
- Gibt es eine Investition (z. B. in Bildung oder Altersvorsorge), die du für deine Zukunft tätigen möchtest?
- Wie würdest du dein monatliches Budget anpassen, um deine Ausgaben besser zu kontrollieren?
- Welche zusätzlichen Einkommensquellen könntest du erschließen, um deinen Wohlstand zu steigern?
- Welche konkreten Schritte könntest du unternehmen, um finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit zu erreichen?
Soziale Verantwortung
- Gibt es eine gemeinnützige Organisation oder ein Projekt, das dir am Herzen liegt und das du unterstützen möchtest?
- Wie könntest du deine Fähigkeiten oder Zeit einsetzen, um einen positiven Beitrag für die Gesellschaft zu leisten?
- Welche kleinen Veränderungen könntest du in deinem Alltag umsetzen, um nachhaltiger und umweltbewusster zu leben?
- Welche Themen oder Werte sind dir so wichtig, dass du dich öffentlich dafür einsetzen möchtest?
- Wie kannst du Menschen in deinem Umfeld inspirieren oder motivieren, ebenfalls Verantwortung zu übernehmen?
Freizeit, Spiel und Spaß
- Welche Hobbys oder Interessen möchtest du in deinem Leben wiederbeleben oder neu entdecken?
- Was bringt dir wirklich Freude und Entspannung – und wie könntest du mehr Zeit dafür einplanen?
- Gibt es ein Abenteuer oder Erlebnis, das du schon immer einmal ausprobieren wolltest?
- Wie möchtest du deine freien Tage und Wochenenden verbringen, um neue Energie zu tanken?
- Welche regelmäßige Aktivität könntest du einführen, um mehr Leichtigkeit und Spaß in deinen Alltag zu bringen?
Wenn du nun alles aufgeschrieben hast, was dir gerade in den Sinn kam, betrachte deine Ziele noch einmal und notiere bei jedem Ziel eine kleine Zahl – bis wann du es gerne erreicht haben möchtest. Mach das ganz grob (z. B. 10 Jahre = 10, 2 Monate = 2 Mo, etc.).
Gut gemacht!
Hat dir diese Übung Freude gemacht? Konntest du wirklich in dein Traumleben eintauchen? Schau dir das Ergebnis noch einmal an. Wie fühlst du dich, wenn du dir vorstellst, dass dies dein Leben ist? Wenn das Gefühl nur mittelmäßig ist, wirf das Aufgeschriebene weg und wiederhole die Übung zu einem späteren Zeitpunkt. Der Entwurf deines Lebens sollte dich so sehr begeistern, dass du morgens früh aufstehst und abends spät ins Bett gehst, nur um ihn zu verwirklichen – voller Energie und Motivation. Nimm dir regelmäßig Zeit für diese Übung und wiederhole sie öfter. Es geht nicht darum, ständig neue Ziele zu haben, sondern regelmäßig mit der Energie deiner Ziele in Verbindung zu bleiben. Ergänze deine Liste mit neuen Zielen, wann immer du möchtest. Je intensiver du mit deiner Liste arbeitest und die hier vorgestellten Methoden anwendest, desto besser wird sie dich unterstützen.
Was willst du wirklich?
Schritt 3: Lege deine Jahresziele fest
In dieser Übung geht es darum, für jeden der wichtigsten Lebensbereiche ein klares, motivierendes Hauptziel für das Jahr festzulegen. Diese Ziele geben dir eine klare Richtung für das kommende Jahr und helfen dir, in jedem Bereich fokussiert und zielgerichtet zu handeln.
- Schließe für einen Moment die Augen und atme tief durch. Visualisiere, wie du dich am Ende des Jahres fühlen möchtest, wenn du auf jeden Lebensbereich zurückblickst. Stell dir vor, wie zufrieden und erfüllt du bist und wie positiv sich diese Veränderung auf dein Leben ausgewirkt hat.
- Gehe nun deine Liste aus dem Zielsetzungs-Workshop noch einmal durch und notiere für jeden Bereich ein zentrales Hauptziel. Frage dich: Was ist mir in diesem Bereich am wichtigsten? Was möchte ich bis Ende des Jahres erreicht haben? Was wäre ein konkretes Ziel, das mir hilft, in diesem Bereich voranzukommen?
- Schreibe für jeden Bereich dein Jahres-Hauptziel auf. Formuliere es klar und konkret (siehe auch Schritt 4). Achte darauf, dass deine Ziele motivierend und präzise sind.
Beispiele
Persönliches Wachstum: Ich möchte dieses Jahr mindestens 12 Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung lesen und mich monatlich weiterbilden, um kontinuierlich zu lernen und zu wachsen.
Körperliche Gesundheit: Ich werde dreimal pro Woche Sport treiben und täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse essen, um meine Energie und mein Wohlbefinden zu steigern.
Partnerschaft und Familie: Ich organisiere einmal im Monat einen festen Familien- oder Partnerabend, um wertvolle Zeit miteinander zu verbringen.
Beruf und Karriere: Ich werde ein neues berufliches Zertifikat erwerben oder eine Weiterbildung besuchen, die meine Karrierechancen verbessert.
Finanzen und Wohlstand: Ich spare jeden Monat 10 % meines Einkommens und behalte meine monatlichen Ausgaben im Blick.
Soziale Verantwortung: Ich engagiere mich einmal im Quartal ehrenamtlich oder nehme an einer gemeinnützigen Veranstaltung teil.
Freizeit, Spiel und Spaß: Ich probiere jeden Monat mindestens ein neues Hobby oder Abenteuer aus, das mir Freude bereitet.
Nur wenige Menschen steigen einfach ins Auto und fahren los – ohne Ziel. Doch im Leben verhalten sich die meisten Menschen genau so. Ohne Richtung oder Ziel hoffen sie irgendwann am Ort des Glücks anzukommen. Wo genau dieser Ort ist? Das wissen sie nicht. Der große Philosoph Seneca sagte einmal: „Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige.“ Wo ist dein Hafen? Wo willst du hin? Ziele geben unserem Leben Richtung und Sinn. Stell dir vor, du möchtest ein Zugticket kaufen und sagst dem Schalterbeamten: „Ich möchte ein Ticket kaufen.“ Er wird dich fragen: „Wohin möchten Sie fahren?“ Du antwortest: „Ich weiß nicht – irgendwohin.“ Dann wird er sagen: „Dann kann ich Ihnen kein Ticket verkaufen. Ich brauche ein klares Ziel.“ Genauso ist es mit unserem Bewusstsein. Es braucht ein klares Ziel, sonst kann es für uns nicht arbeiten. Was man sich nicht vorstellen kann, kann man auch nicht erreichen. Ohne ein Ziel, auf das man sich ausrichtet, ist jede Information und jedes Ereignis gleich bedeutungslos. Du bist wie ein Schiff ohne Ruder – den Winden und Gezeiten ausgeliefert. Hast du jedoch klare Ziele, bist du ein Schiff mit Ruder, Segeln und Motor, das direkt auf sein Ziel zusteuert. Die Hauptgründe für Misserfolg oder langsamen Fortschritt sind Unklarheit, Verwirrung und die Unfähigkeit, genau zu entscheiden, was man will und wie man es erreichen kann. Wenn du in deinem Alltag keine Prioritäten setzt und nicht weißt, was dein nächstes Ziel ist, wirst du nur sehr langsam vorankommen. Du wirst von einer Sache zur nächsten treiben und viele Tage beenden, ohne etwas abgeschlossen zu haben. Du wirst zum Spielball äußerer Einflüsse. Klare persönliche Ziele zu haben und Eigenverantwortung zu übernehmen, sind Schlüsselfaktoren für beruflichen Erfolg und Lebensqualität. Ziele sind kraftvolle Werkzeuge, die unser Handeln und Denken formen. Sie geben Orientierung, motivieren und inspirieren uns. Durch ihren klaren Fokus entfalten sie eine starke Anziehungskraft und wirken oft auch unbewusst. Ziele fördern unsere Kreativität, indem sie neue Ideen und Lösungen auslösen, und sie verändern unsere Wahrnehmung, indem sie unseren Fokus auf Chancen und Möglichkeiten lenken. Wenn du dich auf ein Ziel festgelegt hast, beginnt es, eine starke Anziehungskraft auf dich auszuüben. Das Ziel zieht dich förmlich an. Am stärksten wirken Ziele, wenn sie herausfordernd und anspruchsvoll, aber dennoch erreichbar sind. Ziele beeinflussen uns nicht nur bewusst, sondern auch unbewusst. Unser Unterbewusstsein spielt eine große Rolle für den Verlauf und Erfolg unseres Lebens. Damit es uns bei der Zielerreichung unterstützen kann, sollten wir unsere Ziele so oft wie möglich innerlich visualisieren – also in Bildern und Gefühlen so erleben, als hätten wir sie bereits erreicht. Unsere Kreativität braucht einen Impuls. Erst wenn wir ein konkretes Anliegen haben, wird sie aktiv und sucht nach einem Weg zur Umsetzung. Als Hannibal den festen Entschluss fasste, Rom anzugreifen, sagte er: „Entweder wir finden einen Weg oder wir machen einen.“ Sein Ziel beflügelte seine Kreativität und führte dazu, dass er 218 v. Chr. mit 50.000 Soldaten und 39 Elefanten über die Alpen zog, um in Italien einzufallen. Wenn du deinen Fokus auf ein Ziel richtest, wirst du plötzlich Menschen, Ressourcen, Informationen und Möglichkeiten wahrnehmen, die dich bei der Zielerreichung unterstützen. Es ist, als würden klare Ziele deine Sinne schärfen, genau das zu erkennen, was dich auf deinem Weg voranbringt. Jedes Jahr, besonders zu Silvester, fassen Menschen gute Vorsätze: „Ich will abnehmen. Ich möchte mehr Zeit mit meinen Kindern verbringen. Ich will mehr Geld verdienen.“ Doch das sind oft nur gut gemeinte Wünsche. Meist sind sie schnell wieder vergessen oder scheitern an alten Gewohnheiten. Die eigene Disziplin wurde überschätzt oder der innere Schweinehund war stärker. Ausreden und Rechtfertigungen sind schnell gefunden. Kein Wunder – die oben genannten Aussagen sind zu vage und unpräzise. Ziele müssen konkret und messbar sein – nur dann können sie ihre volle Kraft entfalten und uns bewusst und unbewusst auf ihre Erfüllung ausrichten. Klare Ziele gehören zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. PABSBRAGÖR Dieses Wort hilft dir dabei, dir zu merken, was zu einem wohlgeformten Ziel gehört. Positiv: Konzentriere dich auf das, was du willst – nicht auf das, was du vermeiden willst. Sag nicht: „Ich möchte mich nie wieder bei einer Präsentation blamieren.“ Sag stattdessen: „Ich möchte Freude am Präsentieren haben und eine gute Verbindung zu den Teilnehmenden aufbauen.“ Richte deine Aufmerksamkeit auf ein positives Ziel. Aktive Beteiligung: Was ist dein persönlicher Beitrag zur Zielerreichung? Was kannst du selbst aktiv dafür tun? Ein wohlformuliertes Ziel bedeutet nicht, dass andere die Arbeit machen – es beschreibt dein eigenes Zutun. Spezifisch: Stell dir dein Ziel so konkret wie möglich vor. Was wirst du hören, sehen, fühlen, riechen oder schmecken, wenn du es erreicht hast? Beschreibe das Ziel mit allen Sinnen. Erst wenn du ein klares inneres Bild hast, ist es wirklich spezifisch. Frag dich: „Wer, wo, wann, was und wie genau?“ Beweis: Was ist der sinnlich wahrnehmbare Beweis dafür, dass du dein Ziel erreicht hast? Woran wirst du merken, dass es geschafft ist und du bekommst, was du dir wünschst? Ressourcen: Welche Ressourcen brauchst du, um dein Ziel zu erreichen? Welche hast du bereits? Was musst du noch lernen oder erwerben? Wer kann dich unterstützen? Ressourcen sind z. B.: Geld, Zeit, Fähigkeiten, Menschen. Angemessene Größe: Manche Menschen werden erst bei richtig großen Zielen motiviert und geben dann alles. Zu kleine Ziele lohnen sich für sie kaum. Andere hingegen fangen bei riesigen Zielen gar nicht erst an – sie brauchen kleinere Etappenziele, die in überschaubarer Zeit erreichbar sind. Wie isst man einen Elefanten? Die alte Antwort: Stück für Stück. Die neue: Gar nicht – Elefanten stehen unter Naturschutz. Setze Zwischenziele und arbeite dich Schritt für Schritt voran. Verknüpfe kleine Ziele mit ihrem tieferliegenden Sinn, um dich zusätzlich zu motivieren. Frag dich: Welchen Nutzen habe ich davon, wenn ich dieses Ziel erreiche? Ökologie-Rahmen: Ein oft übersehener Schritt bei der Zielsetzung ist der sogenannte „Ökologie-Check“. Er stellt sicher, dass dein Ziel wirklich zu deinem Leben und deinen Werten passt. Frag dich: Welche Konsequenzen hat es, wenn ich dieses Ziel erreiche? Wie wird sich mein Leben verändern? Wer ist noch davon betroffen? Welche Auswirkungen hat es auf das größere System? Welchen Preis musst du eventuell dafür zahlen? Beispiel: Ein Familienvater beschließt, mehr und härter zu arbeiten, um mehr Geld nach Hause zu bringen. Eine mögliche Folge: weniger Zeit mit der Familie. Wie kann er diese Auswirkungen verhindern? NLP fordert dich dazu auf, ehrlich zu prüfen, ob dein Ziel deine Lebensqualität wirklich erhöht – oder neue Herausforderungen mit sich bringt. Je klarer das Ziel – desto klarer der Erfolg Du bist dran! Prüfe bei jedem Ziel: Will ich das wirklich? Oder ist es nur mein Ziel, weil andere es von mir erwarten? Kommt es wirklich aus meinem Herzen? Lege deine Hand auf dein Herz und verbinde dich mit dir selbst. Höre und spüre in dich hinein: „Tut mir dieses Ziel gut? Ist es wirklich meins?“ Formuliere nun alle deine Jahresziele mit dieser Methode. Achte darauf, dass deine Ziele wirklich klar sind. Am besten machst du diese Übung gemeinsam mit einem Partner in einer NLP-Übungsgruppe. Es macht einen großen Unterschied, wenn du einen Coach an deiner Seite hast. Die Ergebnisse werden deutlich tiefer und präziser sein. Diese Visualisierungsübung hilft dir, ein klares und lebendiges Bild davon zu entwickeln, wie es sich anfühlt, dein Ziel bereits erreicht zu haben. Indem du alle Sinne einbeziehst und positive Emotionen erzeugst, baust du eine starke innere Motivation auf, die dich auf deinem Weg unterstützen wird. Setz dich oder leg dich an einen ruhigen Ort und schließe die Augen. Atme ein paar Mal tief ein und aus, um zur Ruhe zu kommen und deinen Geist zu entspannen. Spüre, wie sich dein Körper entspannt und dein Atem ruhiger wird. Stell dir vor, wie jede Anspannung und jeder Stress von dir abfällt. Denke nun an das Ziel, das du erreichen möchtest. Nimm dir einen Moment Zeit, es dir in deinem inneren Auge klar vorzustellen. Formuliere es in einem positiven Satz, z. B.: „Ich habe meine berufliche Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen und genieße die neuen Möglichkeiten, die sich mir nun eröffnen.“ Jetzt wird’s spannend: Stell dir vor, du befindest dich in der Zukunft und hast dein Ziel bereits vollständig erreicht. Male dir diesen Moment bildlich aus. Sieh dich selbst in der Situation, in der dein Ziel verwirklicht ist – und stell dir die Szene so detailliert wie möglich vor. Es sollte sich so anfühlen, als würdest du diesen Erfolg gerade jetzt erleben. Sieh, höre, fühle, rieche und schmecke den Erfolg. Mach die Visualisierung so lebendig wie möglich, indem du alle Sinne einbeziehst: Sehen: Was siehst du? Wie sieht deine Umgebung aus? Welche Farben, Formen und Details fallen dir auf? Siehst du dich selbst oder deine Umgebung in dem Moment, in dem du dein Ziel erreicht hast? Ist es ein Ort, ein Ereignis, eine Situation? Hören: Welche Geräusche hörst du? Stimmen, Musik oder Naturklänge? Vielleicht Glückwünsche von Freunden oder Applaus? Lass die Geräusche Teil deiner Vorstellung werden. Fühlen: Wie fühlt sich dieser Moment an? Fühlst du dich erleichtert, stolz, glücklich? Spürst du körperliche Reaktionen – etwa ein klopfendes Herz oder entspannte Schultern? Genieße diese positiven Gefühle. Riechen: Gibt es in dieser Situation bestimmte Gerüche? Vielleicht frische Luft, das Aroma eines Festessens oder den Duft deiner Arbeitsmaterialien? Beziehe auch diesen Sinn mit ein. Schmecken: Falls es passt, ergänze auch Geschmack: Vielleicht feierst du mit einem Getränk oder einem Gericht – oder schmeckst einfach die frische Luft des Erfolgs. Werde dir der positiven Gefühle, die durch die Visualisierung entstehen, bewusst und intensiviere sie. Spüre Freude, Stolz und Dankbarkeit darüber, dass du dein Ziel erreicht hast. Wie intensiv wäre dein Erfolgserlebnis, wenn du dich so fühlen könntest? Erlaube dir, diese Emotionen voll zu erleben. Zur Verstärkung kannst du mit NLP-Submodalitäten experimentieren: Mach die inneren Bilder größer, die Geräusche lauter – oder stell dir einen Soundtrack vor, der deinen Erfolg begleitet. Wechsle zwischen assoziierter und dissoziierter Perspektive und beobachte den Unterschied. Um diese positive Erfahrung zu speichern und jederzeit darauf zugreifen zu können, setze einen sogenannten Anker. Drücke z. B. Daumen und Zeigefinger sanft zusammen, während du das Gefühl des Erfolgs erlebst. So kannst du dieses Gefühl später abrufen, indem du die Geste wiederholst – besonders dann, wenn du deine Motivation stärken willst. Atme ein paar Mal tief durch und richte deine Aufmerksamkeit wieder auf deine Umgebung. Spüre den Boden unter dir und deinen Körper im Raum. Öffne langsam deine Augen und genieße noch einen Moment die positiven Emotionen. Nimm dein Notizbuch zur Hand und schreibe auf, wie du dich während der Visualisierung gefühlt hast. Notiere alle Details, die du wahrgenommen hast, und beschreibe die positiven Emotionen. Diese Aufzeichnungen helfen dir, die Übung bei Bedarf aufzufrischen und dir das Erfolgserlebnis wieder ins Gedächtnis zu rufen. Wiederhole diese Übung regelmäßig – z. B. einmal pro Woche oder immer dann, wenn du deine Motivation steigern möchtest. Je öfter du dir deinen Erfolg innerlich vorstellst, desto stärker wird dein innerer Antrieb, diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Diese Übung ist eine kraftvolle Methode, um deinen Fokus auf das Ziel zu richten und die nötige Motivation zu entwickeln. Wenn du dir dein Ziel immer wieder vor Augen führst und emotional erlebst, wie es sich anfühlt, es erreicht zu haben, richtet sich dein Gehirn automatisch darauf aus, die notwendigen Schritte zu gehen. Positive Emotionen geben dir die Energie, auch bei Herausforderungen dranzubleiben und dich immer wieder auf dein Ziel zu fokussieren.
Durch regelmäßiges Visualisieren verankerst du in deinem Unterbewusstsein die Vorstellung, dass du dein Ziel erreichen kannst – und entwickelst die Überzeugung, dass dein Erfolg unvermeidbar ist. Diese Übung ist einfach, erfordert keine besonderen Mittel, aber entfaltet große Wirkung, wenn du sie konsequent und mit Hingabe durchführst. Zum Abschluss dieses Zielsetzungsprozesses lade ich dich ein, eine bewusste und emotionale Entscheidung für dein Ziel zu treffen. In dieser Übung verpflichtest du dich voll und ganz zu deinem Ziel. Du gibst dir ein emotionales Versprechen und verankerst dein Ziel tief in deinem Herzen – damit du motiviert und bereit bist, die notwendigen Schritte zu gehen. Finde einen ruhigen, ungestörten Ort. Wenn du magst, zünde eine Kerze an oder halte einen kleinen Gegenstand bei dir, der dein Ziel symbolisiert. Mach es dir bequem und atme ein paar Mal tief durch, um dich zu entspannen und auf die Übung einzustimmen. Nimm dir einen Moment Zeit, dir dein Ziel, für das du dich verpflichten möchtest, ganz bewusst vor Augen zu führen. Stell dir erneut vor, wie es sich anfühlt, wenn du es bereits erreicht hast (du kannst dazu auf die vorherige Visualisierungsübung zurückgreifen). Spüre die positiven Gefühle, die du mit dem Erreichen deines Ziels verbindest, und lasse sie in dir aufsteigen. Nimm dir ein paar Minuten Zeit, um die Frage „Warum ist mir dieses Ziel so wichtig?“ ehrlich und ausführlich zu beantworten. Je klarer und tiefer du verstehst, warum du dieses Ziel erreichen willst, desto stärker wird dein Commitment sein. Vielleicht geht es um persönliche Erfüllung, mehr Freude oder ein tieferes Gefühl von Selbstwirksamkeit. Schreib alles auf, was dir in den Sinn kommt. Formuliere nun in klaren, entschlossenen Worten, dass du dich bewusst für dieses Ziel entscheidest. Dein Commitment-Satz könnte zum Beispiel lauten: Spüre die Kraft der Worte und achte darauf, wie sich diese Entscheidung für dich anfühlt. Lass deine Entschlossenheit in dir wachsen. Um dein Commitment noch weiter zu festigen, schaffe ein kleines Anker-Ritual, das du wiederholen kannst, um dich an deine Entscheidung zu erinnern. Hier ein paar Ideen: Um dein Commitment noch zu vertiefen, nimm dir einen Moment Zeit, um mögliche Herausforderungen oder Hindernisse zu reflektieren. Frage dich: Was könnte mich daran hindern, mein Ziel zu erreichen? Wie werde ich damit umgehen? Notiere mögliche Hindernisse und deine Strategien, wie du ihnen begegnen wirst. Das Wissen, vorbereitet zu sein, stärkt dein Commitment. Wenn du deine Motivation noch steigern willst, kannst du dein Commitment öffentlich machen. Erzähle einem Freund oder einer Freundin von deinem Ziel und deiner Entscheidung, es zu erreichen. Alternativ kannst du dein Commitment schriftlich oder digital festhalten und es an einem Ort speichern, den du regelmäßig siehst. Ein öffentlich erklärtes Commitment schafft oft zusätzliche Motivation, da es ein Gefühl von Verantwortung gegenüber dir selbst und anderen erzeugt. Beende die Übung, indem du einen Moment lang Dankbarkeit empfindest. Danke dir selbst dafür, dass du bereit bist, dich auf dieses Ziel einzulassen und Verantwortung für dein persönliches Wachstum zu übernehmen. Spüre, wie sich diese Dankbarkeit in dir ausbreitet – und nimm diese positive Energie mit in deinen Alltag. Dankbarkeit ist das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Diese Übung endet nicht hier. Nutze deinen symbolischen Gegenstand, deine Affirmation oder deine körperliche Geste regelmäßig, um dich an dein Commitment zu erinnern. Nimm dir jeden Morgen oder Abend ein paar Minuten Zeit, um dir ins Gedächtnis zu rufen, warum du dieses Ziel erreichen willst und wie wichtig dir deine Entscheidung ist. Je öfter du dich mit deinem Commitment verbindest, desto stärker wird deine Motivation sein, es auch durch schwierige Phasen hindurch zu verfolgen – und letztlich zu verwirklichen.
Exkurs: Warum solltest du dir überhaupt Ziele setzen?
Ziele sind wichtig, denn sie:
Die Kraft von Zielen
Die Anziehungskraft von Zielen
Ziele wirken auch unbewusst
Ziele fördern Kreativität
Ziele verändern die Wahrnehmung
Ist dein Ziel wirklich klar?
Schritt 4: Formuliere deine Jahresziele
Dein Erfolg beginnt in deinem Kopf
Schritt 5: Die Kraft der Visualisierung
1. Mach es dir bequem und entspanne dich.
2. Fokussiere dich auf dein Ziel.
3. Stell dir vor, dein Ziel ist bereits erreicht.
4. Aktiviere alle Sinne:
5. Verstärke die positiven Gefühle.
6. Verankere die Visualisierung.
7. Kehre langsam in die Gegenwart zurück.
8. Notiere deine Erfahrungen.
9. Visualisiere regelmäßig.
Vorteile der Visualisierungsübung
Triff deine Entscheidung
Schritt 6: Triff ein klares Commitment
1. Bereite den Raum vor.
2. Visualisiere dein Ziel noch einmal.
3. Frage dich: Warum ist mir dieses Ziel wichtig?
4. Formuliere dein Commitment in Worten.
5. Schreibe diesen Satz auf und lies ihn mehrmals laut oder leise.
6. Schaffe ein Anker-Ritual für dein Commitment.
7. Reflektiere mögliche Herausforderungen.
8. Erkläre dein Commitment öffentlich (optional).
9. Beende die Übung mit Dankbarkeit.